H&M
H&M in Berlin: Sortiment, Marken, Adresse, Öffnungszeiten, Webseite, Kontakt und Bewertungen.
Wichtige Informationen
Wer in Berlin nach Herrenbekleidung sucht und dabei Wert auf einen schnellen Einkauf legt, könnte hier fündig werden. Die Filiale punktet mit einem rollstuhlgerechten Eingang und Parkplatz, was den Besuch für alle einfacher macht. Praktisch: Neben der Lieferoption gibt es auch einen Kleidungsrecycling-Service vor Ort – gut zu wissen, wenn man gleich Platz im Schrank schaffen möchte. Mit 308 Bewertungen und einer Durchschnittsnote von 3,70 zeigt sich, dass die Erfahrungen gemischt sind. Das ist bei einem großen Anbieter in der Hauptstadt aber nicht ungewöhnlich. Mein Tipp: Wer eine bestimmte Größe oder Kollektion sucht, sollte vorab online checken, ob es das Gewünschte in der Filiale gibt. Für den schnellen Griff zu Basics oder einem neuen Outfit zwischendurch ist der Laden auf jeden Fall eine unaufdringliche Option.
Bewertungen zu H&M
Hier findest du eine Auswahl öffentlich sichtbarer Rezensionen aus Google Maps. Die Texte geben die persönlichen Einkaufserfahrungen der jeweiligen Verfasser wieder.
⭐ H&M Home Steglitz – Der Ort, an dem Menschen versuchen, ihr Leben mit Kissen zu heilen
Es gibt Läden, in denen man etwas kauft.
Und dann gibt es H&M Home im Schloss Steglitz –
einen Ort, an dem Menschen hineingehen,
wenn ihr Leben eigentlich einen Neuanfang bräuchte,
sie aber erstmal mit einer Duftkerze anfangen.
Schon der Eingang wirkt wie eine freundlich lächelnde Lüge:
schwarzer Rahmen, warme Beleuchtung,
ein Weihnachtsbaum, der aussieht wie die Werbe-Version
von „Ich habe mein Leben im Griff“.
Die Wahrheit: Niemand hier hat irgendwas im Griff.
Alle suchen nur eine kleine ästhetische Notlüge,
die man ins Regal stellen kann.
Der Laden ist eine Landkarte emotionaler Kompensationen.
Kerzen in 17 Beige-Nuancen,
Kissen, die so tun, als könnten sie
nächtliche Unruhe absorbieren,
Windlichter, die genau den Satz sagen:
„Ich bin ein geordneter Mensch—
bitte glaub es mir.“
Die Leute, die hier herumstehen,
sind wie Nebenfiguren in einem Low-Budget-Kammerspiel.
Da ist die Frau im beigen Wollmantel,
die jede Vase so prüft,
als würde sie gleich mit ihr zusammenziehen.
Sie streicht mit den Fingern über Keramik,
als könnte sie Ordnung ertasten.
Man sieht ihr an:
Zara Home wäre ihr lieber,
aber Steglitz ist heute die Grenze ihrer emotionalen Reichweite.
Neben ihr ein Paar,
das über Farbtöne diskutiert,
als hinge ihre Beziehung davon ab.
„Ist das warmweiß oder altweiß?“
Warmweiß.
Altweiß ist das, was nach drei Jahren Beziehung
aus den Streitmustern wird.
Dann die Studentinnen mit Pinterest-Screenshots,
die aufgeregt Dinge in den Einkaufswagen legen,
die exakt wie die Dinge aussehen,
die sie gestern schon gekauft haben.
Sie wollen „Hygge“,
bekommen aber „H&M-Billig-Version von Hygge“
und merken den Unterschied erst,
wenn sie abends allein in ihrem Zimmer sitzen
und plötzlich alles etwas zu still ist.
Das Weihnachtsregal ist der ehrliche Kern des Ladens:
Porzellan-Tannen, die aussehen wie
Skandinavien für Anfänger.
Diese kleinen weißen Häuschen,
die jeder kauft,
weil sie irgendetwas in ihnen streifen—
ein Gefühl von „So könnte Geborgenheit aussehen,
wenn sie nicht so viel Angst machen würde.“
Zwischen all dem steht der Baum in der Mitte:
nicht wirklich festlich,
nicht wirklich traurig,
einfach ein Kulissen-Weihnachtsbaum.
Der perfekte Spiegel für ein Publikum,
das zwar Deko kauft,
aber seine Gefühle auf später verschiebt.
Die Mitarbeiter wirken professionell freundlich,
aber man sieht ihnen an:
Sie wissen, dass die meisten Leute hier
nicht nach Gegenständen suchen.
Sie suchen nach Atmosphäre.
Nach einem besseren Selbstbild.
Nach einem Gefühl, das man ins Einkaufsnetz packen kann.
Der Boden aus hellem Holz,
die warmen Lampen,
die schwarzen Metallregale—
alles flüstert dieselbe Botschaft:
„Du bist okay.
Nur noch dieses eine Kissen und dann wirklich.“
H&M Home ist kein Einrichtungshaus.
Es ist eine emotionale Übergangsphase.
Ein Ort zwischen IKEA und Selbstrespekt.
Zwischen „Ich räume morgen auf“
und „Ich brauche ein neues Leben“.
Zwischen „Ich komm klar“
und einem sehr zarten
„Vielleicht auch nicht.“
Und trotzdem…
irgendwie ist es schön.
Ein Ort, der niemanden heilt,
aber viele kurz leichter macht.
Ein Laden voller gut gemeinter Sehnsucht.
Deshalb vier Sterne.
Für die Kerzen.
Für die Illusion.
Für den Mut,
ein bisschen Geborgenheit in die Realität zu schmuggeln—
auch wenn sie aus Polyester ist.
Ich schreibe über Orte nicht, weil sie besonders sind,
sondern weil sie mir zeigen, wer wir werden, wenn niemand hinschaut.
IG: @noah_vale_direct
Home Abteilung Mitarbeiterin mit Kopftuch hält sich in der nähe so dass Sie einen beobachten kann aber auf Produkt nachfrage versteht Sie einen nicht. Weiter geht es mit einem männlichen Mitarbeiter mit bart und südländisch aussieht, schaut einen beim vorbei gehen böse und schief an. Kleine frau mit Brille läuft auch ständig herum. Filiale ansich ist ordentlich und groß aber kein Einkauf wenn man ohne Grund (vielleicht hautfarbe) verdächtigt und missbilligend angeschaut wird.
Eine etwas größere Filiale der Billigbekleidungskette. Diese hier geht über zwei Etagen. Da das "Boulevard"-Einkaufszentrum nicht so überlaufen ist, ist auch dieses H&M häufig etwas leerer, sodass man nicht so lange auf eine Umkleidekabine warten muss.
Die Kleidung wie üblich qualitativ nicht sehr hochwertig.
Hat mir früher besser gefallen, mittlerweile kleiner und dadurch bescheidene Auswahl.
Super Geschäft tolle Auswahl auch mal was für den kleinen Geldbeutel dabei, Preis Leistung passt gerade für Kinder immer was dabei, freundliches und nettes Personal, sehr empfehlenswert.
Selten so unfreundliche Mitarbeiterinnen in einem H&M Laden erlebt.
Ich habe meine Bestellung im Laden zurück gebracht, da ich eigentlich vor hatte dort noch etwas zu kaufen.
Bei der Rückgabe sagte mir 2 Damen an der Kasse das es zwar mein Recht sei die Retoure auch im Laden zu machen, aber sie hätten jetzt meinetwegen Arbeit und ich könnte mir ja wohl die 3 Euro Retoure leisten und soll das nächste Mal gefälligst zur Post gehen. Davon abgesehen, dass der Laden komplett leer war & die beiden nichts zu tun hatten, sondern hinter der Kasse standen und gequatscht haben, ist es einfach nur frech und anmaßend.
Ich wurde unfreundlich von einer Frau an der Kasse an die SB Kasse geschickt und obwohl ich dort längere Zeit stand, offensichtlich leicht hilflos, hat sich niemand des Servicepersonals sehr hilfsbereit gezeigt. Ich musste die Sachen, die ich kaufen wollte, leider da lassen.
Gute Auswahl an Kleidung und auch zu Stoßzeiten nicht zu viel Gedränge im Store. Außerdem sehr nette Mitarbeiterinnen, es konnte mir bei meinem Anliegen gut geholfen werden.
Öffnungszeiten
- Sonntag: Geschlossen
- Montag: 10:00–20:00
- Dienstag: 10:00–20:00
- Mittwoch: 10:00–20:00
- Donnerstag: 10:00–20:00
- Freitag: 10:00–20:00
- Samstag: 10:00–20:00
Weitere Informationen
- Serviceoptionen: Service/Leistungen vor Ort, Lieferdienst
- Barrierefreiheit: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz
- Angebote: Herrenbekleidung
- Planung: Schneller Einkauf möglich
- Recycling: Kleidung
- Zahlungen: Debitkarten, Mobile Zahlungen per NFC
Bilder
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